Ökologische Verantwortung
Wir fördern den Übergang zu einer ressourceneffizienten und emissionsarmen Zukunft unseres Unternehmens über den gesamten Lebenszyklus unserer Produkte und Dienstleistungen.

Initiativen und Programme
Die Ziele von Sonova zur Reduzierung der Umweltbelastung sind in der Unternehmesrichtlinie zur ökologischen Nachhaltigkeit dargelegt. Diese untermauert unser proaktives Vorgehen beim Thema Umweltschutz und definiert Maßnahmen, Pflichten und Prioritäten des Unternehmens im Bereich Umweltmanagement. Diese Prioritäten sind: Verringerung der Klimafolgen und Stärkung der Widerstandskraft gegenüber dem Klimawandel, effizientere Nutzung von Ressourcen und Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien, Abfallreduzierung, Wassereinsparungen und Vermeidung des Einsatzes schädlicher Stoffe in unseren Produkten und Prozessen sowie auf diese Weise Ausrichtung des Unternehmens im Sinne der Kreislaufwirtschaft.
Die Säule „Schutz des Planeten“ der Sonova Nachhaltigkeitstrategie IntACT setzt ehrgeizige Ziele, die unser entschiedenes Vorgehen im Kampf gegen den Klimawechsel und zur Erreichung ökologischer Nachhaltigkeit bekräftigen. Die Umsetzung dieser Leistungsziele wird in der gesamten Unternehmensgruppe kontinuierlich optimiert und überwacht.
Anhand von Umweltmanagementsystemen (UMS) werden ökologische Faktoren in Produktdesign, Fertigung und Service integriert. Sechs unserer acht Geschäftsbreiche und Vertriebszentren sind nach ISO 14001 zertifiziert. Bis Ende des Geschäftsjahres 2025/26 waren 80% der Mitarbeitenden an den wichtigsten Betriebsstandorten durch das ISO-zertifizierte UMS abgedeckt.
Das Kapitel zum Thema ökologische Verantwortung des Nachhaltigkeitsberichts bietet umfassende Informationen zum Hauptthema Klimawandel. Diese beinhalten Offenlegungen im Zusammenhang mit dem Rahmenwerk der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) sowie Informationen zu den Folgen, Risiken und Chancen aus unserer doppelten Wesentlichkeitsanalyse (DMA). Der Bericht enthält auch Informationen zu Nebenthemen wie Kreislaufwirtschaft, Umweltverschmutzung und besorgniserregende Stoffe, Wasser und Biodiversität.