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Halbjahresergebnis 2010/11

16.11.2010

Sonova weist erneut starkes Umsatzwachstum und eine Steigerung des Betriebsgewinns im ersten Halbjahr 2010/11 aus

 

Sonova erzielte im ersten Halbjahr 2010/11 mit CHF 832 Mio. erneut einen Rekordumsatz und erreichte damit eine Steigerung von 17,2% in Schweizer Franken gegenüber dem Vorjahr. Die Gruppe konnte mit einem organischen Umsatzwachstum von 8,2% in Lokalwährungen und 11,8% Akquisitionswachstum ihre führende Position weiter ausbauen. Der EBITA wurde auf CHF 204,0 Mio. gesteigert. Der Gewinn nach Steuern erhöhte sich unter Berücksichtigung akquisitionsbedingter Aufwendungen auf CHF 170,5 Mio.

 
  • Die Sonova Gruppe hat ihren Umsatz in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2010/11 um 17,2% in Schweizer Franken auf CHF 832 Mio. gesteigert, bei einem negativen Währungseffekt von 2,8%. Das Umsatzwachstum in Lokalwährungen belief sich auf 20,0%.
  • Das organische Umatzwachstum von 8,2% in Lokalwährungen übertrifft das auf 4-5% geschätzte Marktwachstum der Hörgeräteindustrie.
  • Aus Akquisitionen erzielte Sonova 11,8% zusätzliches Umsatzwachstum. Die Integration der neu akquirierten Geschäfte von Advanced Bionics und InSound Medical verläuft plangemäss.
  • Die Gruppe erreichte einen um 5,3% höheren EBITA von CHF 204 Mio., was einer EBITA-Marge von 24,5% entspricht. Diese beinhaltet die geplanten Investitionen für die strategischen Akquisitionen und Projekte und einen negativen Währungseffekt von rund 70 Basispunkten.
  • Der Cash-basierte unverwässerte Gewinn pro Aktie konnte auf CHF 2,676 gesteigert werden.
  • 81% des Umsatzes wurden mit Produkten erzielt, die innerhalb der letzten zwei Jahre lanciert wurden. Dies verdeutlicht den Erfolg des gesamten auf der CORE-Plattform basierenden Phonak Portfolios.
  • EUHA Oktober 2010: Sonova baut ihre Technologieführerschaft mit der Lancierung einer Vielzahl neuer, innovativer Produkte auf Basis der neuen Spice-Plattform aus.
  • Die Sonova Gruppe erwartet für das Geschäftsjahr 2010/11 ein organisches Umsatzwachstum von 8-10% in Lokalwährungen und eine EBITA-Marge von rund 26%.